Willkommen auf der Website der Heidelberger Jägervereinigung




Ab sofort stehen die Gefriertruhen für den Fellwechsel bereit bei:


  1. Recyclinghof Kirchheim, Oftersheimer Weg 8, 69124 Heidelberg, zuständig Herr Konrad Telefon: 06221-141050

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 8 bis 16 Uhr und Samstag von 8 bis 15 Uhr

  1. Andreas Allmann, SAP-Allee 9, 68789 St. Leon-Rot, zuständig  Herr Allmann Telefon: 06227-544600 – Hdy.: 0171-3743637

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 7 – 13.00 Uhr und von 15.00 – 19.00 Uhr, Samstag von 9.00 – 13.00 Uhr

  1. Uwe Abele, Oberer Renngrund 1-4, 74889 Sinsheim-Reihen, zuständig Herr Uwe Abele Telefon: 07261-9497025 – Hdy: 0175-2921889

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 7.00 – 18.00 Uhr, Samstag von 7.00 – 12.00 Uhr

  1. Jürgen Köppl, Vaucouleursring 29, 74933 Neidenstein, zuständig Köppl Telefon: 07261-9745740 – Hdy.: 0173-7310453

Anlieferungszeiten: Montag und Freitag von 17.00 – 19.00 Uhr – in Ausnahmefällen nach telefon. Vereinbarung

  1. Heiner Stockert, Fischpfadweg 48, 69121 Heidelberg, zuständig Herr Heiner Stockert Telefon: 06221-419214 oder 472912

Anlieferungszeiten: nur nach telefon. Avis

Praktische Hinweise
Qualitativ hochwertige Felle können vor allem während der Wintersaison (Mitte November bis Mitte Februar) gewonnen werden, da diese aufgrund der Unterwolle dicker und damit wärmer sind. Das bedeutet nicht, dass Sommerfelle generell nicht verarbeitet werden, so zum Beispiel vom Rotfuchs. Allerdings ist bei der Jagd auf die Fellträger darauf zu achten, dass diese nicht im Haarwechsel sind, der im Frühjahr und Herbst stattfindet.
Folgende Tierarten aus der Jagd werden an der Abbalgstation angenommen: Rotfuchs, Marderhund, Waschbär, Stein- und Baummarder, Iltis, Mink, Nutria und Bisam. Angenommen werden Tiere, die mit Schrotschuss oder balgschonenden Kaliber oder mittels Fallenfang erlegt wurden. Bälge mit Großkalibereinschuss sind nur teilweise oder gar nicht verwertbar. Verhitzte oder verluderte Stücke sind generell nicht verwertbar! Deshalb sollten die Tierkörper zeitnah nach der Erlegung eingefroren werden.
Zur Abgabe von Tierkörpern bitte folgende Vorgehensweise:

  • Zwei Abgabeformulare ausfüllen und in Plastik-Brotzeittüten stecken: ein Formular außen am Müllsack befestigen und ein Formular am Tierkörper (falls Beschriftung am Müllsack beim Transport verloren geht!).
    Das Abgabeformular finden Sie auf dieser Seite unter >> Downloads <<.
  • Das frisch erlegte Tier wird in einem stabilen Müllsack verpackt (möglichst platzsparend), mit den ausgefüllten Abgabeformularen gekennzeichnet und dann eingefroren. Dies gilt auch für Erlegungen im Rahmen von „Fuchswochen“ und Sammelansitzen
  • Zu den Öffnungszeiten können Tiere direkt an der Abbalgstation in Rastatt abgegeben werden (Öffnungszeiten werden noch bekannt gegeben)
  • Nach Anlieferung in der Abbalgstation werden alle Kundendaten registriert. Alle Jäger bzw. Schädlingsbekämpfer müssen gewährleisten, dass die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.
  • Die Auszahlung der Balgprämie erfolgt nach Anzahl der angelieferten Tiere und der Qualitätsbeurteilung nach Verkauf der Felle; spätestens jedoch ein Jahr nach Anlieferung.
  • Nur bei vollständig ausgefüllten Abgabeformularen kann eine Auszahlung erfolgen. Alle persönlichen Daten werden selbstverständlich nach den geltenden Datenschutzbestimmungen vertraulich behandelt.

 

Sehr geehrte Pächter, Jägerinnen und Jäger,


das Ministerium für ländlichen Raum hat 3 Pdf-Dateien verfasst und uns über die jeweiligen Regierungspräsidien, Landratsämter, Stadtverwaltungen, untere Jagdbehörden und untere Veterinärbehörden zukommen lassen:

  • Intensivierung des KSP/ASP Monitorings (Klassische/Afrikanische Schweinepest)

              Verstärkung der Schwarzwildbejagung

  • Hinweise zum Umgang mit tot aufgefundenen Wildschweinen (Fallwild)
  • Risikominimierende jagdliche Maßnahmen
  • Verwendung künstlicher Lichtquellen bei der Schwarzwildjagd
  • Entsorgung Schwarzwildaufbrüche
  • Regelungen zum Elternschutz bei Schwarzwild im Rahmen von Bewegungsjagden
  • Revierübergreifende Bewegungsjagden
  • Untere Forstbehörden
  • Untersuchungsantrag Schweinepest
  • Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen auf Schweinepest
Merkblatt KSP ASP Probenentnahme ASP-Maßnahmen

Antrag Schweinepest WS
2017-08-31

 

 

Wildernde Hunde töteten bereits fünf Tiere

Die Jäger sind besorgt - Die Verdächtigen sind ein Dackel und ein großer schwarzer Hund

Bild

Von Holger Buchwald

Heidelberg. Heinz Kaltschmidt ist seit fast 50 Jahren Jäger in Heidelberg. Doch an solch einen Fall kann sich selbst der Kreisjägermeister aus Rohrbach nicht erinnern. Bereits zum fünften Mal innerhalb eines Jahres haben Spaziergänger und Kaltschmidts Kollegen in den Rohrbacher Weinbergen und im Stadtwald auf dem Boxberg und im Emmertsgrund ein totes Wildtier entdeckt - gerissen von Hunden. Im Verdacht stehen ein Dackel und ein großer schwarzer Hund. Die beiden Vierbeiner wurden mehrmals gesehen, wie sie sich an den halb toten Tieren zu schaffen machten. Doch bevor jemand sie einfangen konnte, flüchteten sie durchs Gebüsch. Der große schwarze Hund wurde sogar von einem Jäger fotografiert - allerdings mit dem Handy, vom Hochsitz aus, aus weiter Entfernung. Daher ist er auf dem Bild nicht sehr gut zu erkennen.

"Dort unten lag der Rehbock", sagt Kaltschmidt. Zusammen mit seiner Bayerischen Gebirgsschweißhündin Thea steht er in den Weinbergen und zeigt in Richtung des letzten Tatorts, das Gras ist noch niedergetrampelt. Bei dem Opfer handelte es um ein junges Tier, "vielleicht ein Jahr alt", schätzt Kaltschmidt. Überhaupt scheinen es die wildernden Hunde vor allem auf Rehe abgesehen zu haben, nur ein Mal wurde ein totgebissener Feldhase gefunden. Der erste Fall ereignete sich im letzten Dezember. Stets waren an den Kadavern verdächtige Spuren zu entdecken, die auf wildernde Hunde schließen lassen. Kaltschmidt zeigt Fotos auf seinem Handy: Die Vorderläufe der Tiere sind verbissen, aus dem Hinterteil sind ganze Stücke herausgerissen. Auch an der Kehle finden sich Bisswunden.

Fünf Fälle seien schon viel, doch die Dunkelziffer könnte noch höher sein, befürchtet Kaltschmidt. Es sei auch gut möglich, dass die Hundebesitzer gar nicht wüssten, dass ihre Vierbeiner wildern. "Vielleicht büxen sie unbemerkt aus." Nun hofft der Kreisjägermeister auf die Mithilfe der Bevölkerung.

Außerhalb der Bebauung gibt es keinen Leinenzwang. Selbst im Stadtwald dürften Hunde frei laufen, solange sie in der Reichweite ihres Herrchens bleiben, klärt Kaltschmidt auf. Er fordert aber, dass wenigstens in der Schonzeit im Frühling, wenn auch die Jäger nicht jagen dürfen, die Vierbeiner an die Leine müssen. Der jüngste Fall mit dem Rehbock hätte dadurch zwar nicht verhindert werden können. Aber wenn sie trächtig sind, sind die Rehe noch schwerfälliger und daher leichte Beute für wildernde Hunde, warnt Kaltschmidt.

Selbst wenn er den Dackel und den großen schwarzen Hund auf frischer Tat ertappen würde, erschießen dürfte er sie nicht, betont Kaltschmidt. Das liegt an dem neuen Jagdgesetz, das seit zwei Jahren in Kraft ist. "Ich müsste die beiden einfangen."

Info: Wer Hinweise auf die wildernden Hunde geben kann, sollte sich unter Heinz@Kaltschmidt.de an den Kreisjägermeister wenden.

Sieger des 9. Jungjägerschießen 2017

1. Platz beim Jungjägerschießen mit 205 von möglichen 211 Ringen
Polizeihauptmeister Robert Mode mit seinem Schießausbilder

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