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EINLADUNG zur ordentlichen Hauptversammlung 2018

Sehr geehrte Mitglieder,                                                                              

der Vorstand der Heidelberger Jägervereinigung e.V. lädt Sie herzlich zur diesjährigen
ordentlichen Hauptversammlung ein.

Die Veranstaltung findet statt am:

Samstag, den 28. April 2017, Beginn 19:30 Uhr,
in der Mühlbachhalle, Am Sportplatz 1, 69221 Dossenheim

Es ist folgende Tagesordnung vorgesehen:

TOP   1:  Eröffnung und Begrüßung
TOP   2:  Totenehrung
TOP   3:  Rechenschaftsberichte  a) der HDJV, b) der Hegeringe, c) der Obleute
TOP   4:  Entgegennahme und Genehmigung des Berichtes des Schatzmeisters
TOP   5:  Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer
TOP   6:  Entlastung des Vorstandes

  1. des KJM, b) der stv. KJM, c) des Schatzmeisters, d) der Schriftführerin

TOP   7:  Wahlen

  1. des KJM, b) der stv. KJM, c) des Schatzmeisters,
  2. des Schriftführers, e) der Kassenprüfer

TOP   8:  Ehrungen
TOP   9:  Verschiedenes

Vor der Entlastung des Vorstandes (TOP 6) ist eine Aussprache zu den Rechenschaftsberichten möglich.
Anträge zur Tagesordnung sind dem Kreisjägermeister schriftlich mindestens zwei Wochen vor der Hauptversammlung anzuzeigen.

 

Mit herzlichem Waidmannsheil                                     
im Namen des Vorstandes                                                        

Heinz Kaltschmidt                                     
Kreisjägermeister

Einladung ASP Info-Abend

 

Die Afrikanische Schweinepest rückt immer näher und somit hat der Vorstand beschlossen, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

Freitag, den 06. April 2018 – Beginn 19.30 Uhr
FC Clubhaus, Schwimmbadstraße 17, 69245 Bammental

Da dieses Thema den Zeitrahmen unserer Hauptversammlung (u. a. sind auch Wahlen) sprengen würde, wir Sie aber trotzdem über dieses brandheiße Thema informieren möchten, haben wir diesen Weg der außerordentlichen Mitgliederversammlung gewählt und hoffen auf rege Teilnahme.

Gleichzeitig haben wir auch den Vorstand des Bauernverbandes Rhein-Neckar und deren
Mitglieder dazu eingeladen.

Frau Dr. Christina Haarmann vom Veterinärsamt in Wiesloch wird über Symptome, Maßnahmen und rechtliche Regelungen bezüglich der ASP referieren und uns hoffentlich alle Fragen beantworten.

Mit freundlichem Waidmannsheil
Ihr Kreisjägermeister


Heinz Kaltschmidt

 

Ab sofort stehen die Gefriertruhen für den Fellwechsel bereit bei:


  1. Recyclinghof Kirchheim, Oftersheimer Weg 8, 69124 Heidelberg, zuständig Herr Konrad Telefon: 06221-141050

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 8 bis 16 Uhr und Samstag von 8 bis 15 Uhr

  1. Andreas Allmann, SAP-Allee 9, 68789 St. Leon-Rot, zuständig  Herr Allmann Telefon: 06227-544600 – Hdy.: 0171-3743637

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 7 – 13.00 Uhr und von 15.00 – 19.00 Uhr, Samstag von 9.00 – 13.00 Uhr

  1. Uwe Abele, Oberer Renngrund 1-4, 74889 Sinsheim-Reihen, zuständig Herr Uwe Abele Telefon: 07261-9497025 – Hdy: 0175-2921889

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 7.00 – 18.00 Uhr, Samstag von 7.00 – 12.00 Uhr

  1. Jürgen Köppl, Vaucouleursring 29, 74933 Neidenstein, zuständig Köppl Telefon: 07261-9745740 – Hdy.: 0173-7310453

Anlieferungszeiten: Montag und Freitag von 17.00 – 19.00 Uhr – in Ausnahmefällen nach telefon. Vereinbarung

  1. Heiner Stockert, Fischpfadweg 48, 69121 Heidelberg, zuständig Herr Heiner Stockert Telefon: 06221-419214 oder 472912

Anlieferungszeiten: nur nach telefon. Avis

Praktische Hinweise
Qualitativ hochwertige Felle können vor allem während der Wintersaison (Mitte November bis Mitte Februar) gewonnen werden, da diese aufgrund der Unterwolle dicker und damit wärmer sind. Das bedeutet nicht, dass Sommerfelle generell nicht verarbeitet werden, so zum Beispiel vom Rotfuchs. Allerdings ist bei der Jagd auf die Fellträger darauf zu achten, dass diese nicht im Haarwechsel sind, der im Frühjahr und Herbst stattfindet.
Folgende Tierarten aus der Jagd werden an der Abbalgstation angenommen: Rotfuchs, Marderhund, Waschbär, Stein- und Baummarder, Iltis, Mink, Nutria und Bisam. Angenommen werden Tiere, die mit Schrotschuss oder balgschonenden Kaliber oder mittels Fallenfang erlegt wurden. Bälge mit Großkalibereinschuss sind nur teilweise oder gar nicht verwertbar. Verhitzte oder verluderte Stücke sind generell nicht verwertbar! Deshalb sollten die Tierkörper zeitnah nach der Erlegung eingefroren werden.
Zur Abgabe von Tierkörpern bitte folgende Vorgehensweise:

  • Zwei Abgabeformulare ausfüllen und in Plastik-Brotzeittüten stecken: ein Formular außen am Müllsack befestigen und ein Formular am Tierkörper (falls Beschriftung am Müllsack beim Transport verloren geht!).
    Das Abgabeformular finden Sie auf dieser Seite unter >> Downloads <<.
  • Das frisch erlegte Tier wird in einem stabilen Müllsack verpackt (möglichst platzsparend), mit den ausgefüllten Abgabeformularen gekennzeichnet und dann eingefroren. Dies gilt auch für Erlegungen im Rahmen von „Fuchswochen“ und Sammelansitzen
  • Zu den Öffnungszeiten können Tiere direkt an der Abbalgstation in Rastatt abgegeben werden (Öffnungszeiten werden noch bekannt gegeben)
  • Nach Anlieferung in der Abbalgstation werden alle Kundendaten registriert. Alle Jäger bzw. Schädlingsbekämpfer müssen gewährleisten, dass die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.
  • Die Auszahlung der Balgprämie erfolgt nach Anzahl der angelieferten Tiere und der Qualitätsbeurteilung nach Verkauf der Felle; spätestens jedoch ein Jahr nach Anlieferung.
  • Nur bei vollständig ausgefüllten Abgabeformularen kann eine Auszahlung erfolgen. Alle persönlichen Daten werden selbstverständlich nach den geltenden Datenschutzbestimmungen vertraulich behandelt.

 

Sehr geehrte Pächter, Jägerinnen und Jäger,


das Ministerium für ländlichen Raum hat 3 Pdf-Dateien verfasst und uns über die jeweiligen Regierungspräsidien, Landratsämter, Stadtverwaltungen, untere Jagdbehörden und untere Veterinärbehörden zukommen lassen:

  • Intensivierung des KSP/ASP Monitorings (Klassische/Afrikanische Schweinepest)

              Verstärkung der Schwarzwildbejagung

  • Hinweise zum Umgang mit tot aufgefundenen Wildschweinen (Fallwild)
  • Risikominimierende jagdliche Maßnahmen
  • Verwendung künstlicher Lichtquellen bei der Schwarzwildjagd
  • Entsorgung Schwarzwildaufbrüche
  • Regelungen zum Elternschutz bei Schwarzwild im Rahmen von Bewegungsjagden
  • Revierübergreifende Bewegungsjagden
  • Untere Forstbehörden
  • Untersuchungsantrag Schweinepest
  • Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen auf Schweinepest
Merkblatt KSP ASP Probenentnahme ASP-Maßnahmen

Antrag Schweinepest WS
2017-08-31

 

 Formulare

Wildwarnreflektoren  
Fallenanmeldeformular
Mitgliedschaft
Wildunfallbescheinigung
Trophäenschauetikett
Begehungsschein
Befriedeter Bezirk
Streckenmeldung
Antrag Schweinepest
Merkblatt Beprobung (ASP)  
Satzung des Vereins  

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