Willkommen auf der Website der Heidelberger Jägervereinigung




Wiederladelehrgang 23. und 24. September 2018

Ort: Jagdschule der Heidelberger Jägervereinigung e.V. Elisabethenweg 1
69117 Heidelberg

Anmeldungen bei: Geschäftsstelle der Heidelberger Jägervereinigung e. V.
Telefon: 07260-1846 – E-Mail: info@hdjv.de

Ausschreibung & Anmeldung

 

 

Ab sofort stehen die Gefriertruhen für den Fellwechsel bereit bei:


  1. Recyclinghof Kirchheim, Oftersheimer Weg 8, 69124 Heidelberg, zuständig Herr Konrad Telefon: 06221-141050

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 8 bis 16 Uhr und Samstag von 8 bis 15 Uhr

  1. Andreas Allmann, SAP-Allee 9, 68789 St. Leon-Rot, zuständig  Herr Allmann Telefon: 06227-544600 – Hdy.: 0171-3743637

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 7 – 13.00 Uhr und von 15.00 – 19.00 Uhr, Samstag von 9.00 – 13.00 Uhr

  1. Uwe Abele, Oberer Renngrund 1-4, 74889 Sinsheim-Reihen, zuständig Herr Uwe Abele Telefon: 07261-9497025 – Hdy: 0175-2921889

Anlieferungszeiten: Montag – Freitag von 7.00 – 18.00 Uhr, Samstag von 7.00 – 12.00 Uhr

  1. Jürgen Köppl, Vaucouleursring 29, 74933 Neidenstein, zuständig Köppl Telefon: 07261-9745740 – Hdy.: 0173-7310453

Anlieferungszeiten: Montag und Freitag von 17.00 – 19.00 Uhr – in Ausnahmefällen nach telefon. Vereinbarung

  1. Heiner Stockert, Fischpfadweg 48, 69121 Heidelberg, zuständig Herr Heiner Stockert Telefon: 06221-419214 oder 472912

Anlieferungszeiten: nur nach telefon. Avis

Praktische Hinweise
Qualitativ hochwertige Felle können vor allem während der Wintersaison (Mitte November bis Mitte Februar) gewonnen werden, da diese aufgrund der Unterwolle dicker und damit wärmer sind. Das bedeutet nicht, dass Sommerfelle generell nicht verarbeitet werden, so zum Beispiel vom Rotfuchs. Allerdings ist bei der Jagd auf die Fellträger darauf zu achten, dass diese nicht im Haarwechsel sind, der im Frühjahr und Herbst stattfindet.
Folgende Tierarten aus der Jagd werden an der Abbalgstation angenommen: Rotfuchs, Marderhund, Waschbär, Stein- und Baummarder, Iltis, Mink, Nutria und Bisam. Angenommen werden Tiere, die mit Schrotschuss oder balgschonenden Kaliber oder mittels Fallenfang erlegt wurden. Bälge mit Großkalibereinschuss sind nur teilweise oder gar nicht verwertbar. Verhitzte oder verluderte Stücke sind generell nicht verwertbar! Deshalb sollten die Tierkörper zeitnah nach der Erlegung eingefroren werden.
Zur Abgabe von Tierkörpern bitte folgende Vorgehensweise:

  • Zwei Abgabeformulare ausfüllen und in Plastik-Brotzeittüten stecken: ein Formular außen am Müllsack befestigen und ein Formular am Tierkörper (falls Beschriftung am Müllsack beim Transport verloren geht!).
    Das Abgabeformular finden Sie auf dieser Seite unter >> Downloads <<.
  • Das frisch erlegte Tier wird in einem stabilen Müllsack verpackt (möglichst platzsparend), mit den ausgefüllten Abgabeformularen gekennzeichnet und dann eingefroren. Dies gilt auch für Erlegungen im Rahmen von „Fuchswochen“ und Sammelansitzen
  • Zu den Öffnungszeiten können Tiere direkt an der Abbalgstation in Rastatt abgegeben werden (Öffnungszeiten werden noch bekannt gegeben)
  • Nach Anlieferung in der Abbalgstation werden alle Kundendaten registriert. Alle Jäger bzw. Schädlingsbekämpfer müssen gewährleisten, dass die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.
  • Die Auszahlung der Balgprämie erfolgt nach Anzahl der angelieferten Tiere und der Qualitätsbeurteilung nach Verkauf der Felle; spätestens jedoch ein Jahr nach Anlieferung.
  • Nur bei vollständig ausgefüllten Abgabeformularen kann eine Auszahlung erfolgen. Alle persönlichen Daten werden selbstverständlich nach den geltenden Datenschutzbestimmungen vertraulich behandelt.

 

Sehr geehrte Pächter, Jägerinnen und Jäger,


das Ministerium für ländlichen Raum hat 3 Pdf-Dateien verfasst und uns über die jeweiligen Regierungspräsidien, Landratsämter, Stadtverwaltungen, untere Jagdbehörden und untere Veterinärbehörden zukommen lassen:

  • Intensivierung des KSP/ASP Monitorings (Klassische/Afrikanische Schweinepest)

              Verstärkung der Schwarzwildbejagung

  • Hinweise zum Umgang mit tot aufgefundenen Wildschweinen (Fallwild)
  • Risikominimierende jagdliche Maßnahmen
  • Verwendung künstlicher Lichtquellen bei der Schwarzwildjagd
  • Entsorgung Schwarzwildaufbrüche
  • Regelungen zum Elternschutz bei Schwarzwild im Rahmen von Bewegungsjagden
  • Revierübergreifende Bewegungsjagden
  • Untere Forstbehörden
  • Untersuchungsantrag Schweinepest
  • Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen auf Schweinepest
Merkblatt KSP ASP Probenentnahme ASP-Maßnahmen

Antrag Schweinepest WS
2017-08-31

 

 Formulare

Wildwarnreflektoren  
Fallenanmeldeformular
Mitgliedschaft
Wildunfallbescheinigung
Trophäenschauetikett
Begehungsschein
Befriedeter Bezirk
Streckenmeldung
Antrag Schweinepest
Merkblatt Beprobung (ASP)  
Satzung des Vereins  

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