Kernzeitkinder auf Spurensuche

 

In den Faschingsferien wurde den Kindern der Kernzeit Brunnenschule Waibstadt ein abwechslungsreiches Ferienprogramm geboten. Zwei Jägerinnen, Frau Susanne Kaiser-Schmitt und Frau Daniela Schwarz, beide auch Naturpädagoginnen hatten Interessantes für die Kinder vorbereitet.

Beim Theorietag wurden viele heimische präparierte Tiere vorgestellt, welche auch angefasst und gestreichelt werden durften. Tiergeschichten über Fuchs, Dachs und Biber brachten die Kinder zum Staunen.

Am Tag darauf ging es in den Waibstadter Wald. Dort wurden die Kinder bereits von den Jägerinnen und dem Jagdhund Eco erwartet. Auf der Suche nach Fußspuren von Wildschwein und Reh entdeckten die Kinder „Spechtlöcher, Wildschweinbetten und Rehlosung“.

Am Aufregendsten war das plötzliche Auftauchen von sechs Rehen. Die Kinder lernten von den Jägerinnen viel über das Leben der Tiere im Wald. So wissen die Kinder jetzt, wie sie  im Wald die Rehbetten(Wildschweinbetten) finden können, warum die Mönche früher in der Fastenzeit Biber aßen, warum auf einem abgebrochenen Baumstamm ein Specht aufgemalt ist oder warum der Eichelhäher als Waldpolizei bezeichnet wird. Sowohl die Kinder, als auch die Betreuerinnen, Frau Öchsner, Frau Leßmann und Frau Jooß hatten nach drei Stunden viel Neues aus dem Waldleben mitnehmen können.

 

 

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